Wie immer ist es von Vorteil, wenn man ein Land bereist, dessen Sprache - zumindest ein wenig – zu sprechen. Sollten Sie also unsere nachfolgenden USA-Tipps lesen und Lust bekommen, diese speziellen Orte in den USA zu besuchen, sollten Sie entweder Englisch lernen in Münster oder Englisch Unterricht in Essen oder einer anderen Stadt in Deutschland nehmen. Mit dem dort erworbenen Wissen reisen Sie viel leichter und einfacher durch das fremde Land und werden überall freudig willkommen geheißen.
Mit dem Dampfzug nach New Mexiko
Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Fahrt mit dem Dampfzug von Antonito in Colorado nach Chama in New Mexiko. Es werden Pässe von über 3000 Höhenmetern überquert, weshalb die Fahrt nur von Frühling bis Herbst durchgeführt wird. Die Bahn wurde 1880n erbaut und einige der Waggons sind bereits mehr als 100 Jahre alt. Da die Fahrt fast den ganzen Tag dauert macht es Sinn, den Aufpreis in eine höhere Klasse als die „Coach Class“ zu zahlen. Am Abend wird man mit einem Bus zum Ausgangsort zurückgebracht, wobei hier die Fahrzeit etwa eine Stunde beträgt. Ein unvergessliches Erlebnis!
Los Angeles bietet eine große Anzahl sehenswerter Objekte wie zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine riesige Kathedrale aus Glas in Form eines Sterns. Ein einmaliges, architektonisch anspruchsvolles Werk. Es lohnt sich auch ein Besuch in Little Tokio. In diesem Stadtteil leben die meisten Japaner und halten hier ihre Kultur aufrecht. Hier gibt es die besten Suschi’s der Stadt. Berühmt ist auch der „Walk of Fame“, auf dessen rosa Sternen sich über 2000 berühmte Stars mittels Hand- und/oder Fußabdruck verewigt haben. Etwas außerhalb liegen die bekannten Universal Studios. Der grandiose Erlebnispark fesselt Jung und Alt und lädt zu Spaß und Vergnügen ein. Zum Abschluss eines ereignisreichen Tages bietet sich die Venice Beach an. Hier tragen Sänger, Maler, Tänzer, Dichter und viele andere Künstler zur Unterhaltung des Publikums bei. Die Strandpromenade ist ein Quell ewiger Aktivitäten.
Wir leben in der Zeit der weit entwickelten Technologie und unser Wissensstand wird immer besser. Vieles wurde schon entdeckt, untersucht und geklärt. Trotzdem könnten wir den Eindruck haben, dass viele Menschen immer noch einen großen Wert auf den Aberglauben legen. Freitag der 13. gilt in der ganzen Welt als der schlimmste Tag im Kalender. Selbst die Zahl 13 schreckt Menschen immer noch sehr wirksam ab. In Frankreich ist es unglaublich schwierig ein Haus Nr. 13 zu finden, in vielen Hochhäusern fehlt der 13. Stock, in Hotels - Zimmer Nr. 13 und in Flugzeugen der Sitzplatz Nr.13. Der gebrochene Spiegel ist auch weltweit bekannt. Er garantiert uns mindestens sieben Jahre Unglück. Worauf ist dies zurückzuführen? Vielleicht auf die Ängste unserer Vorfahren, die vor dem Spiegel stehend dachten, dass sie ihre Seele sehen. Das Zerbrechen des Spiegels bedeutete für sie das Zerschlagen des eigenen Geistes. Ein anderes internationales Beispiel ist die dämonische schwarze Katze, die unsere Wege überquert, um uns Unglück zu bringen. Fast überall wird dieses Tier mit Hexen und bösen Kräften assoziiert. In manchen europäischen Ländern (u.a. in Schweden und Polen) glaubt man, dass wenn man die Zigarette von einer Kerze anzündet, jemand sterben wird. Dem polnischen Aberglauben nach, soll das ein Matrose am Meer sein. In Asien fällt der Zahlen-Aberglaube besonders auf. Die Chinesen haben Angst vor der Zahl 4. Sie soll alle Plagen der Welt bezeichnen, samt dem Abschied vom Leben. Dagegen ist die 8 sehr wertvoll. In Singapur wurde während einer Versteigerung ein Autonummernschild mit der Zahl 88 für über eine Million Dollar verkauft. In einem sehr nahen Zusammenhang mit dem Aberglauben stehen auch verschiedene Glücksbringer in unterschiedlicher Form: Anhänger, Amulette, Figuren. Menschen kaufen sie für sich selbst oder als Geschenke für Freunde. Interessant ist dabei eine Sache: Wenn man die Menschen danach fragt, ob sie wirklich daran glauben, dass ihre Amulette Glück bringen, antworten sie meistens „nein“. Aber sie gestehen dabei auch, dass sie sich einen Gegenstand mit einer sehr ungünstigen Bedeutung nie kaufen würden. Wenn man das weiß, sollte man sich nicht wundern, wenn eine Jugendgruppe einen Souvenirladen im Ferienort besucht und alle Amulette mit „Liebe“, „Glück“, „Freundschaft“ und „Reichtum“ ausverkauft werden, aber die mit der „Fruchtbarkeit“ bleiben in den Regalen…
Wenn eine Reise geplant wird, denken viele Hundebesitzer nach, was sie mit ihrem Liebling machen sollen: bei Freunden lassen oder mitnehmen? Viele wollen dem Hund die lange Reise mit dem Auto ersparen, obwohl die Reise, wenn sie gut vorbereitet wird, keine Qual für das Tier bedeuten muss.
Es gibt viele Hunde, die gerne reisen. Wenn man nur die Tür oder Heckklappe des Autos öffnet, springen sie sofort rein und sind bereit das neue Abenteuer anzufangen. Schlimmer ist es, wenn der Hund Angst vor Reisen hat oder an der Reisekrankheit leidet. Dieses schließt den gemeinsamen Urlaub aber auch nicht aus.
Man kann den Hund an Reisen gewöhnen, indem man mit ihm zuerst kurze Ausflüge macht, die man dann schrittweise verlängert. Es ist empfehlenswert dem Tier eine Beschäftigung für die Reise anzubieten, z.B. einen speziellen Kauknochen. Dann wird er die Reise mit etwas Positives und Angenehmes assoziieren. Diese Tipps sind auch für diese Ratsam, die sich gerade einen Welpen angeschafft haben. Die Welpen lernen sehr schnell, sind neugierig und frei von vielen Ängsten. Wenn wir den Hund schon im frühen Alter an Reisen gewöhnt, vermeidet man Probleme in der Zukunft.
Im Falle eines Hundes mit der Reisekrankheit soll man den Tierarzt besuchen, der entsprechende Medikamente verschreibt. Es wäre auch ratsam, solch einen Hund nicht direkt vor der Reise zu füttern.
Wo im Auto unser Liebling sitzen wird, ist vor allem von seiner Größe abhängig. Die kleinen Tiere kann man in einer Transportbox auf dem hinteren Sitzplatz stellen, wobei die Box mit Sicherheitsgurten angeschnallt werden soll. Man kann die Box auch hinter den vorderen Sitzen stellen. Die größeren Hunde können auf dem hinteren Sitz reisen. Sie müssen dabei mit speziellen Gurten angeschnallt werden, die man in jedem Zoogeschäft oder per Internet kaufen kann. Man muss aufpassen, dass die Gurte an das Gewicht und die Brustweite unseres Hundes angepasst werden. Auf dem Sitz kann man spezielle Matte legen, die das Polstermaterial schützen wird.
Große Hunde können im Kofferraum eines Vans oder Kombiwagens reisen. Es ist empfehlenswert, den Raum für den Hund von den Bagagen zu trennen, indem man dort eine Wandung montiert. Hier wird auch die Matte empfohlen, um die Sicherheit und Komfort dem Hund zu garantieren. Außerdem sollen wir frisches Wasser und einen Schüssel dabei haben und Zwischenstopps machen.